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PAY-PER-VIEW

Das Projekt pay-per-view ist eine Installation bei der mittels RFID-Technologie Besucherströme in der einer Ausstellung aufgezeichnet und ausgewertet werden. Danach wird einerseits der Preis der Eintrittskarte berechnet (der beim Verlassen der Ausstellung berechnet und bezahlt wird), wie auch der Wert der gezeigten Werke.

Beim Eintritt in die Ausstellung erhält jeder Besucher eine Eintrittskarte. Je nach Verweilauer in der Ausstellung und vor bestimmten Werken wird am Ausgang der det tatsächliche Eintrittspreis ermittelt (Eintrittskarte mit den relevanten Informationen wird ausgelesen). Der Aufenthalt vor teureren Exponaten erhöht den Eintrittspreis stärker als der vor Kunstwerken mit niedrigem Preis.

Gleichzeitig wird der Werkpreis nach Verweildauer der Besucher vor den jeweiligen Ausstellungsstücken bestimmt. Findet also ein Exponat größeren Zuspruch, indem dort eine längere Verweildauer der Besucher zu verzeichnen ist, so steigt dessen Wert.